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Im Büro gesehen – Zuhause angewendet

Ich habe heute einmal ein ein wenig anderes Thema als das, worum es sich in meinem Blog sonst so dreht. Es ist nämlich so, dass ich mich mal ein wenig mit Fensterverkleidung beschäftigt habe und meine lieben Leser an meinen Erkenntnissen gerne Teil haben lassen möchte. So habe ich zwischen Rollos und Plissees und Vorhängen auch Lamellen entdeckt, die man sonst eigentlich nur in Büroräumen findet. Wer sich jetzt unter Lamellen Nichts vorstellen kann, dem gebe ich mal kurz einen Einblick. Lamellen sind die Dinger, die in einzelnen Streifen gleicher Breite von oben nach unten ein Fenster verkleiden können. Sie sind oben mit einer Art Schiene verbunden und haben auch untereinander eine Verbindung. Das macht sie dann auch so sinnvoll, da man sich selbst entscheiden kann, wie viel Licht die Lamellen hindurch lassen sollen. So kann man sie drehen und verschieben. Durch das Verschieben der Lamellen legt man die Fensterfläche ganz einfach und ohne Probleme frei. Das ist auch ganz gut, wenn man die Fenster einmal putzen möchte, auch wenn das keinen Spaß macht. Dreht man die Lamellen jedoch, so kann man nur ein wenig Licht hindurch fallen lassen. Das passiert, indem die breite Seite der Lamellen sich langsam dreht und immer mehr freie Fläche zwischen den einzelnen Lamellen entsteht. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Zudem haben Lamellen gegenüber den ganz konventionellen Vorhängen einige Vorteile. Sie sind sehr pflegeleicht, man kann sie genau so einstellen, wie man sie haben möchte und man muss sie nur gelegentlich einmal abstauben. Wir alle kennen Lamellen meistens nur in klassischem Weiß. Tagungsräume in Unternehmen werden zu zum Beispiel vor neugierigen Blicken geschützt. Ist der Raum leer, dreht man die Lamellen so, dass man sehen kann, dass der Raum gerade nutzbar ist und hat man ein Meeting, schließt man die Zwischenräume zwischen den Lamellen einfach und schon hat man seine Ruhe. Das habe ich letztens in einem Büro gesehen und fand es auf Anhieb irgendwie sinnvoll. Also habe ich mich mal ein wenig über Lamellen informiert und herausgefunden, dass diese auch für Wohnräume ziemlich toll sein können. Es gibt sie nämlich nicht nur in schlichtem Weiß, sondern in allen möglichen Farben und sogar auch mit echt stilvollen Mustern. Da kann man dann das Farbkonzept nehmen, das man in einem bestimmten Raum hat und die Lamellen, die man sich kaufen will, farblich daran anpassen. Besonders bei großen Fensterflächen, die heute ja immer häufiger werden, sind Lamellen echt die beste Möglichkeit. Ein weiterer Vorteil, den die vertikal ausgerichteten Lamellen haben, ist dass durch sie Räume optisch nicht verkleinert werden. Eher sogar vergrößert und ein wenig aufgelockert, selbst wenn die Lamellen geschlossen sind. Ich habe mich jetzt also für meine Wohnung entschlossen, mir Lamellen zuzulegen. Das ist sicherlich nicht unbedingt billig, dafür habe ich dann aber etwas, das mir viele Jahre lang angenehme Ruhe vor Neuanschaffungen bieten kann. Für mich persönlich sind Lamellen also die perfekte Wahl. Ich bin echt froh, dass ich diese Entdeckung gemacht habe. Wer sich jetzt selbst ein bisschen über Lamellen informieren möchte, der findet hierzu im Internet viele tolle Seiten und Angebote. Vielleicht bilden wir dann bald schon einen echten Club für Lamellen in Wohnräumen. Wieso nicht?